Die skandinavischen Länder liegen zunehmend im Fokus vieler europäischer Urlauber. Kühles Wetter, viele Gewässer und eine weitestgehend saubere Umwelt – das ist, was die Menschen anlockt. Norwegen genießt eine besondere Aufmerksamkeit, kann es neben einer schönen Natur auch viele ansehnliche Sehenswürdigkeiten bieten. Trondheim ist nur eine von vielen ansehnlichen Städten mit einer großen Zahl an kulturellen Erbstücken.
Es handelt sich bei Trondheim um die drittgrößte Stadt des Landes; sie beherbergt mehr als 173.000 Einwohner. Die Stadt befindet sich in der Nähe zum Meer, was ein weiterer Grund für viele Touristen ist, ihr einen Besuch abzustatten. Der Name Trondheim hat eine lange Geschichte, die bis in das Mittelalter zurückreicht und von zahlreichen Protesten und Aufständen geprägt ist. Die bekannteste und größte Sehenswürdigkeit der Stadt ist der Nidarosdom. Er ist über dem Grab des heiligen Olavs errichtet worden, der von 1015 bis 1028 König von Norwegen war. Der Dom gilt als Nationalheiligtum des Landes und genießt eine entsprechend große Aufmerksamkeit durch historisch begeisterte Stadtbesucher.
Dieser Dom ist eines der ältesten Bauwerke und die ältesten Bauteile stammen aus der Mitte des 12. Jahrhunderts. Nur wenig jünger ist das Palais des Erzbischofs. Die Bauarbeiten begannen im späten 12. Jahrhundert. Bis zum Jahr 1537 diente es als Wohnsitz des Erzbischofs. Die beeindruckende Konstruktion ist inzwischen Ausstellungsort für verschiedene historische Güter. Weiterhin existieren in Trondheim zahlreiche Museen und Beschäftigungsmöglichkeiten. Darunter selbstverständlich auch Bootstouren und ansehnliche Restaurantbesuche. Unter anderem befindet sich das norwegische Nationalmuseum für Musik und Instrumente in der Stadt. Trotz ihres Status als drittgrößte Stadt bietet Trondheim ein sehr natürliches Erscheinungsbild. Neben ansehnlichen Gewässern finden sich auch zahlreiche Grünflächen und Parkanlagen, die zum Entspannen einladen.